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Benjamin Hopp • 22. November 2024

Ochsenhauser Weihnachtsmarkt 2024

Auch in diesem Jahr heißt es wieder "Ochsenhausen leuchtet".

Von Donnerstag, 28. November, bis Sonntag, 1. Dezember 2024, findet der Weihnachtsmarkt statt und Ochsenhausen leuchtet einmal mehr. In diesem Jahr kehrt der Weihnachtsmarkt wieder auf den Klosterhof zurück, wo er im majestätischen Ambiente der Basilika seinen besonderen Vorweihnachtszauber verströmt.


Knapp 30 festlich dekorierte Stände warten auf die Besucher. Hier bieten regionale und lokale Kunsthandwerker ihre in Handarbeit angefertigten Waren an. Weihnachtsdekoration in allen Formen, dazu Schmuck, Holzarbeiten, Feenhäuser, Lichterbögen, Naturkosmetik, allerlei Selbstgenähtes für Groß und Klein – beim Stöbern kann man nicht nur Neues entdecken, sondern auch gern mit den Kunsthandwerkern ins Gespräch kommen. Selbstverständlich kommt auch die kulinarische Seite nicht zu kurz: Mit heißem Punsch und etwas Süßem oder Herzhaftem lässt es sich gleich doppelt gut verweilen.


Neben diesen Angeboten gibt es wieder ein vielfältiges Rahmenprogramm der Kindergärten, Schulen, Vereine und Tanz- und Musikgruppen. Man kann Kerzen ziehen, dem Schmied bei der Arbeit zuschauen, der Märchenerzählerin zuhören, auf den Nikolaus treffen und im Weihnachtsmarkt-Café des Sportvereins bei Kaffee und Kuchen zur Ruhe kommen. Ein Highlight ist wieder der Tag der Schulen und Vereine am Weihnachtsmarkt-Samstag, bei dem sich Weihnachtsgebäck, Adventsgestecke oder Lammfelldecken finden lassen.


Am Donnerstag, 28. November 2024, um 17 Uhr eröffnen Bürgermeister Philipp Bürkle und Oliver Schiele vom örtlichen Gewerbeverein den Weihnachtsmarkt auf der Bühne neben der Basilika. Begleitet werden sie von der Bläsergruppe des Gymnasiums Ochsenhausen. Anschließend geht es weiter mit Tänzen des Katholischen Kindergartens Reinstetten, Akrobatik der Gauklergruppe der TG Biberach und Blas- und Alphornmusik des Musikvereins Mittelbuch sowie der Rottumtaler Alphornbläser. An diesem Tag findet um 19 Uhr auch das musikalische Abendgebet in der Basilika statt.


Am Freitag, 29. November 2024 beginnt die Grundschule Ochsenhausen um 16:30 Uhr mit Adventsliedern das Programm, ihr folgt der Katholische Kindergarten St. Benedikt mit Liedern und Gedichten. Während es musikalisch mit BrassmuSIX, der Stadtkapelle Ochsenhausen und den Swinging Christmasblowers aus Treherz weitergeht, lädt Susanne Danner Groß und Klein in die ABG-Halle zu einer Märchenstunde ein.


Am Samstag, 30. November 2024, erweitert sich der Weihnachtsmarkt um die Stände des „Tages der Schulen und Vereine“. Von 10 bis 18 Uhr warten entlang der Landesakademie 22 Stände der örtlichen Schulen, Vereine und Privatpersonen auf interessierte Besucher. Dieser Tag ist auch ein Hoch-Tag der Jugendmusikschule, die in der nahegelegenen Städtischen Galerie Fruchtkasten ihre beliebte adventliche Kammermusik aufspielt. Derweil geben auf der Bühne am Morgen das Kinder- und Familienzentrum, und am Abend die die Jagdhornbläser Illertal-Ochsenhausen, die Illertaler Alphornbläser und der Musikverein Reinstetten ein musikalisches Stelldichein. Dazu wird der Original Ochsenhauser Kloster-Stollen vom hamppwerk präsentiert. In der Zwischenzeit öffnet der Sportverein ab 13:00 Uhr das Weihnachtsmarkt-Café in der ABG-Halle. Den ganzen Tag kann man am Stand der Christlichen Gemeinde Kerzen ziehen, und für die kleinen Gäste hat der Nikolaus seinen Besuch angekündigt.


Am Sonntag, 1. Dezember 2024, beginnt der Weihnachtsmarkt nach dem Gottesdienst und der Kinderkirche mit dem offenen Adventssingen im Bibliothekssaal der Landesakademie. Wieder können den ganzen Tag Kerzen gezogen und der Ochsenhauser Kloster-Stollen probiert werden, und auch der Nikolaus besucht den Weihnachtsmarkt zweimal. Das Weihnachtsmarkt-Café in der ABG-Halle steht von 13 bis 17 Uhr allen offen. Und mit Mozarts Konzert „Oratorio de Noël“ in der Basilika begleitet ab 16 Uhr das Kammerorchester Ochsenhausen den Weihnachtsmarkt zu einem würdevollen Abschluss.

Auch in diesem Jahr bietet das „Öchsle“ seine beliebten Winterdampffahrten an. Dampfend und schnaubend bringt die historische Museums-Schmalspurbahn seine Fahrgäste in rund einstündiger Fahrt von Warthausen nach Ochsenhausen.


Öffnungszeiten:

Donnerstag und Freitag: 16:00 – 21:00 Uhr
Samstag: 10:00 – 21:00 Uhr
Sonntag: 11:00 – 18:30 Uhr


Ort:

Schloßbezirk 4, 88416 Ochsenhausen


Information:

Tourist-Info
Marktplatz 1

Telefon: 07352 9220-26

Bustransfers zum Weihnachtsmarkt Ochsenhausen


Jeweils am Samstag, 30.11., und Sonntag, 01.12.2024, gibt es die Möglichkeit, mit dem Bus zum Weihnachtsmarkt und zurück zu fahren. Das Angebot ist kostenlos.


Bustaxi ausschließlich für Senioren:


Ein Kleinbus der Ökumenischen Sozialstation fährt an beiden Tagen zwischen Marktplatz und Weihnachtsmarkt zu folgenden Zeiten:


Abfahrten ab Marktplatz, Brunnen:


13:00 Uhr
14:00 Uhr
15:00 Uhr


Abfahrten ab Torbogen/Eingang Weihnachtsmarkt:


14:30 Uhr
15:30 Uhr
16:30 Uhr


Die Haltepunkte sind an beiden Orten ausgeschildert, Interessierte finden sich bitte rechtzeitig an den Haltepunkten ein. Diese Mitfahrgelegenheiten sind ausschließlich für Senioren bestimmt.


Bustransfer für Weihnachtsmarktbesucher sowie Öchslefahrgäste:


Ab Öchsle-Bahnhof:
11:50 Uhr und 12:10 Uhr
15:20 Uhr und 15:40 Uhr


Ab Weihnachtsmarkt (Treffpunkt: Café Schäfers): 16:45 Uhr und 17:00 Uhr



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von Benjamin Hopp 31. März 2025
„Ochsenhausen feiert“: Was bislang zum Frühlingsauftakt in den Ochsenhauser Geschäften besondere Aktionen und Rabatte bedeutete, rückt dieses Jahr den neuen Einkaufsgutschein des Gewerbevereins in den Mittelpunkt. Der „oha!-Gutschein“ geht am 3. April offiziell an den Start. Die teilnehmenden Betriebe feiern dies am ersten Aprilwochenende. Die Gutscheine des Gewerbevereins sind als Geschenkidee für jede Altersgruppe beliebt. Sie sind vielfältig einsetzbar und stärken zudem den lokalen Einzelhandel. Doch die Flexibilität und das Handling der bislang ausschließlich papierhaften Coupons sind nicht optimal. Bei dem neuen Gutschein läuft die Abwicklung im Hintergrund komplett digital ab. Der „oha!-Gutschein“ wird in drei verschiedenen Varianten angeboten. Bei der digitalen Ausführung als PDF sind verschiedene Hintergrundmotive wählbar. Die Papiervariante kann per Post verschickt oder in einer der Verkaufsstellen erworben werden. Als dritte Möglichkeit gibt es den Gutschein in Form einer Scheckkarte. Diese Karten sind für Firmen gedacht, die ihren Mitarbeitenden zum Beispiel regelmäßig steuerfreie Sachbezüge zukommen lassen möchten. Die bisherigen Gutscheine des Gewerbevereins behalten, je nach Kaufdatum, bis maximal 31. Dezember 2028 ihre Gültigkeit. Bei einer Veranstaltung im Küchenatelier Ochsenhausen sind die Vertreter der zukünftigen Akzeptanz- und Ausgabestellen über alles Wichtige rund um den neuen „oha!-Gutschein“ informiert worden. Insgesamt beteiligen sich rund 40 Unternehmen und Geschäfte am neuen Gutscheinmodell. Der Vorsitzende des Ochsenhauser Gewerbevereins Oliver Schiele erläuterte den Anwesenden die Idee hinter dem neuen Alleskönner. So könne man das Wort „oha“ nicht nur als Abkürzung für Ochsenhausen verstehen, sondern auch als Ausruf der Begeisterung. „Und diese Begeisterung wird der neue Gutschein auslösen“, zeigte sich Schiele überzeugt. Das in den Farben des Gewerbevereins Türkis und Petrol gehaltene Design vermittle den Eindruck einer fließenden Bewegung – angelehnt an den Krummbach. „Er strömt an historischen Orten vorbei, die Geschichten vergangener Zeiten erzählen“, erklärte Schiele. „Ebenso verbindet er Vergangenheit und Zukunft, Menschen und Orte – genau wie dieser Gutschein.“ Der „oha!-Gutschein“ kann ab 3. April über www.gv-ox.de bestellt oder in einer der Verkaufsstellen erworben werden.
von Benjamin Hopp 6. Februar 2025
Das vom Gewerbeverein Ochsenhausen gemeinsam mit der Stadtverwaltung veranstaltete Unternehmerfrühstück stand dieses Mal ganz im Zeichen der bevorstehenden Bundestagswahl: Sieben Kandidatinnen und Kandidaten aus verschiedenen Parteien standen im Hotel Mohren in Ochsenhausen Rede und Antwort. Dabei ging es vor allem um wirtschaftspolitische Themen. In seiner Begrüßung betonte Ochsenhausens Bürgermeister Philipp Bürkle, dass es seitens der Stadt aufgrund der Neutralitätspflicht eine gewisse Zurückhaltung gebe. Dennoch sei der demokratische Diskurs wichtig. Im Hinblick auf die Wahlen führte er ein Zitat von Otto von Bismarck an: „Mit schlechten Gesetzen und guten Beamten lässt sich immer noch regieren, bei schlechten Beamten aber helfen uns die besten Gesetze nichts.“ In diesem Sinne sei es angebracht, sich nicht von Sympathien, sondern von Inhalten leiten zu lassen und davon, was gut für unser Land sei. Der Vorsitzende des Gewerbevereins Oliver Schiele richtete seinen Dank an die erschienenen Politikerinnen und Politiker: „Es ist ein tolles Signal, dass sieben Kandidaten gekommen sind, um ihre wirtschaftspolitischen Standpunkte mit uns zu teilen. Hieran erkennen wir, dass die wirtschaftliche Entwicklung unseres Standortes verbunden mit den aktuellen Herausforderungen auch in der Bundespolitik präsent sind.“ Anwesend waren Reinhold Bopp (Freie Wähler), Wolfgang Dahler (CDU), Prof. Dr. Ben Dippe (FDP), MdB Marcel Emmerich (Die Grünen), dieser ist Bundestagskandidat für den Wahlkreis Ulm und war in Vertretung von MdB Prof. Dr. Anja Reinalter gekommen, MdB Martin Gerster (SPD), Paula Gulde (AfD) und Karolin Werkmann (VOLT). Jede Kandidatin und jeder Kandidat hatte in einer von Schiele moderierten Runde die Gelegenheit, sich innerhalb von vier Minuten vorzustellen, und zu drei vorgegebenen Themen Stellung zu nehmen. Dies waren die geplante Ortsumfahrung der B 312, Maßnahmen zum Bürokratieabbau im unternehmerischen Bereich und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Ochsenhausen. Nachdem alle Kandidaten ihre Ansichten hierzu dargelegt hatten, folgte eine Fragerunde. Hier hatten die Anwesenden noch einmal die Gelegenheit, Themen ihrer Wahl zu platzieren. Das Spektrum der Fragen war breit gefächert, es waren jedoch einige zentrale Punkte erkennbar. So wurde mehrfach der Wunsch nach dem Abbau von Bürokratie sowie der Beschleunigung der Digitalisierung geäußert. Als Beispiel einer erfolgreichen Digitalisierung wurde der kurz vor der Einführung stehende digitale Einkaufsgutschein des Gewerbevereins genannt. Zudem wurde von den Vertretern alle Parteien gefordert, sich von extremen Positionen deutlicher abzugrenzen. Auch die gegenwärtigen Krisen im Rentensystem oder in der Baubranche wurden diskutiert. Im Hinblick auf die Kanzlerkandidaten der Parteien wurden drei wünschenswerte Eigenschaften genannt: Neben Führungskompetenz und der Fähigkeit, sich international behaupten zu können, sollte die Person an der Regierungsspitze vor allem auch die wirtschaftlichen Interessen unseres Landes im Fokus haben.
von Benjamin Hopp 22. Januar 2025
Mit dem Foto „Liebherr-Gebäudefront“ hat Josef Ziegler den diesjährigen Fotowettbewerb für die Bürgerbroschüre „Ochsenhausen erleben“ für sich entschieden. Auf dem zweiten Platz landete Christian Ruess mit dem Bild „Bei den Königsdragonern beim Öchslefest“ und den dritten Platz belegte Jonas Tögel mit seinem „Bagger im Morgenrot“. Die Preisverleihung fand im Foyer der Kreissparkasse in Ochsenhausen statt und wurde von der Kreissparkasse selbst sowie vom Gewerbeverein und der Stadt Ochsenhausen veranstaltet. Der Fotowettbewerb findet jährlich mit dem Ziel statt, die schönsten Fotografien in der Bürgerbroschüre zu veröffentlichen. Sparkassendirektor Thomas Simmler, der gleichzeitig als Kassierer des Gewerbevereins tätig ist, schlug in seiner Begrüßungsrede den Bogen zur Geschichte der Fotografie: Fast 200 Jahre sei es her, dass das allererste Foto geschossen wurde, damals noch mit einer Belichtungszeit von acht bis zwölf Stunden. „Ich bin froh, dass die Technik inzwischen weiter ist“, scherzte er. Fotografien seien wie eine Zeitkapsel, sie ermöglichten einen Blick in die Vergangenheit. Der Vorsitzende des Gewerbevereins, Oliver Schiele, machte angesichts der bevorstehenden Bundestagswahlen am 23. Februar einen kleinen Schwenk zur Politik. Es brauche eine Veränderung im Land, er sei aber zuversichtlich, dass die künftige Regierung dies in Angriff nehme. Auch das eigene Engagement spiele hierbei eine Rolle: „Es ist wichtig, dass wir unseren Willen und unsere Schaffenskraft nicht verlieren.“ Er bedankte sich im Namen des Gewerbevereins für die gute Zusammenarbeit mit der Stadt und blickte auf die zahlreichen gemeinsamen Aktivitäten wie den Weihnachtsmarkt oder das Unternehmerfrühstück zurück. Ein großes Projekt stehe für dieses Jahr mit der Einführung der digitalen Einkaufsgutscheine an. Schiele schloss seine Rede mit einem Dank an die Fotografen und stellte fest: „Ohne die Bilder wäre die Broschüre langweilig.“ Der Gewerbeverein und die Kreissparkasse unterstützten den Wettbewerb mit Gutscheinen für die 30 Bestplatzierten. Bürgermeister Philipp Bürkle bedankte sich ebenfalls für die gute Zusammenarbeit mit dem Gewerbeverein. Auch er betonte die positiven Aspekte des Fotowettbewerbs. Gerade im Hinblick auf die Sozialen Medien hätte die Stadt Ochsenhausen hier einen klaren Vorteil. Denn während er auf anderen Accounts vornehmlich Fotos aus Bilddatenbanken wahrnehmen würde, könnte Ochsenhausen aus einem reichen Fundus an Bildern schöpfen, der sich eben unter anderem aus den Arbeiten des Wettbewerbs speise. Bürkle gab zudem noch einen Ausblick auf das Jahr 2025. Hier stünden klar die Schulen im Fokus. Neben der Renovierung des Gymnasiums sei der Anbau der Grundschule von zentraler Bedeutung. Auch er übte in diesem Zusammenhang Kritik an der momentanen Politik, so würden zwar die benötigten Fördermittel in den nächsten sechs Jahren zur Verfügung gestellt, aber wann und wie genau dies passiere, sei unklar. Auch bei der Realschule und der Gemeinschaftsschule gäbe es zudem in den nächsten Jahren Handlungsbedarf. Bürkle gab zu bedenken: „Wenn der Schwerpunkt auf den Schulen liegt, muss an anderer Stelle der Gürtel enger geschnallt werden.“ Eine Investition in die Schulen sei jedoch eine Investition in die Zukunft. Kulturamtsleiterin Kathrin Käppeler ging schließlich auf die Auswahlkriterien der Gewinnerfotos ein. Die Jury, die sich aus Mitgliedern des Gewerbevereins sowie Mitarbeitern der Kreissparkasse, der Stadtverwaltung und der Firma Denzel Werbedesign zusammensetzte, fragte sich: „Was macht ein gutes Foto zu einem guten Foto?“ Die Antwort hierauf gab Käppeler in Form eines Zitats des französischen Fotografen Henri Cartier-Bessson: „Es ist eine Illusion, dass Fotos mit der Kamera gemacht werden… sie werden mit dem Auge, dem Herz und dem Kopf gemacht.“ Es brauche also ein gutes Auge für ein Motiv und den richtigen Blickwinkel, den Kopf für die Anordnung und das richtige Format, aber vor allem auch das Herz und ein Identifikationsgefühl mit der Heimat. Die Kamera sei hier nur das Mittel zum Zweck. Es sei der Jury nicht leichtgefallen, aus mehr als 400 eingereichten Bildern von 60 Fotografen diejenigen auszuwählen, die zu den Gewinnern gehören. Die besten zehn Bilder wurden von Käppeler vorgestellt, dazu gehörten Naturmotive wie zum Beispiel ein eingerollter Igel oder Polarlichter sowie Landschaftsaufnahmen, etwa der winterliche Blick auf das Kloster Ochsenhausen. Bei dem Siegerfoto von Josef Ziegler sei es vor allem der spannende Dialog zwischen dem Gebäude mit seiner imposanten Glasfront und der sich in dieser spiegelnden oberschwäbischen Landschaft gewesen, der die Jury letztlich überzeugt hätte. Die musikalische Gestaltung des Abends übernahmen Elisabeth Hörmann und Marian Merk von der Jugendmusikschule unter der Anleitung von Liudmyla Probst. Die 30 besten Motive sind noch bis 7. Februar im Kundenfoyer der Sparkasse ausgestellt. Die drei Bestplatzierten des Fotowettbewerbs: 1. Platz: Josef Ziegler („Liebherr-Gebäudefront“) 2. Platz: Christian Ruess („Bei den Königsdragonern beim Öchslefest“) 3. Platz: Jonas Tögel („Bagger im Morgenrot“)
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